Zeit für einen kurzen Blick auf unser Hotel. Es nennt sich selbst „das beste Sport-Resort Europas“. Das ist kein Werbespruch, das ist Programm. Die Auswahl an Aktivitäten ist enorm. Und auch das Essen ist sehr gesund und ausgeglichen – wenn man denn will.

Das Essen
Zuerst das Essen. „healthy food“ steht groß im Speisesaal. Das stimmt so weit.

Es gibt immer eine Salatbar. Immer Pommes, Nudeln, Pizza und Brot. Dazu eine ganze Reihe wechselnder Gerichte: Fisch, Fleisch, Hähnchen. Dann eine Insel mit Veggie und Vegan, eine mit lokalen Gerichten. Und natürlich eine Insel mit Obst, Eis und Kuchen als Nachtisch. Wahnsinn.

Das Resort
Das Resort teilt sich in zwei Häuser: das Aparthotel, in dem wir wohnen, und ein richtiges Hotel. Die beiden liegen sich in der Bucht fast gegenüber. Dazwischen liegt alles, was man zum Sport braucht.

Der 50-m-Olympic-Pool. Eine WOD-Box für CrossFit. Eine Sporthalle und ein riesiges Gym. Tennis-Courts, Padel-Courts, ein Golfplatz. Ein großes Feld für Basketball, Fußball und alles, wo viele Leute auf einmal mitmachen. Ein Hybrid Court für kleinere Gruppen mit Gewichten, nicht ganz so hart wie die WOD-Box.

Und dann „El Teatro“, die Bühne für die ruhigeren Sachen wie Yoga oder Core. Restaurants gibt es natürlich auch, und ein kleines Lädchen für den täglichen Bedarf.

Das Programm
Die Kurse bucht man in einer App. Die meisten kosten nichts. Ab 8 Uhr laufen pro Stunde zwei bis sechs Kurse parallel, bis 19 Uhr. Dann ist Schluss.
Jeder von uns hat schnell seine Favoriten:
- Sabrina: Body Combat, Dancing Fitness, Schwimmen
- Hannah: Dancing Fitness, Hip Hop, Tanzen mit Ibo
- Ben Luis: Social Football und Badminton
- Max Luca: Badminton. Sonst … ähm … „extrem chilling“
- Ich: HIIT, Tabata, Indoor Cycling, Schwimmen, Core, Abs-Legs-Glutes, Yoga, Meditation, Wandern

Nachmittags gibt es am Pool immer eine Animation. Man kann mitmachen, muss aber nicht. Ich mache ein paarmal mit. Na gut: eigentlich nur einmal. Das andere Mal ist Water-Tabata, also Intervalltraining im Wasser. Das zählt als Sport.
Padel
Und dann gibt es etwas, das wir alle fünf machen: Padel. Vorher haben wir keine Ahnung, was das mit uns macht. Aber es zündet uns an.
Dreimal mieten wir einen Court: zweimal für 60 Minuten, das kostet 33 EUR, beim letzten Mal gleich für 90 Minuten. Es ist fantastisch, wie gut wir das alle spielen können.
Drei Termine, dreieinhalb Stunden, null Vorkenntnisse. Und beim letzten Mal reicht uns eine Stunde schon nicht mehr.










