Vier Tage Paris, vier Tage voller kleiner Szenen, die sich zu etwas Größerem fügen. Wir laufen durch Metro-Gänge, jagen Bedürfnissen hinterher, verlieren Pizzerien und finden stattdessen Abendlicht an der Seine. Die Stadt fordert uns, trägt uns, überrascht uns – oft im selben Moment. Die Kinder wechseln zwischen Staunen, Hunger und „Wie weit noch?“, während wir versuchen, im Takt dieser Stadt mitzuschwingen.
Zwischen Stadiontunnel, 674 Stufen, Bootstour und nächtlichen Ausreißern entsteht ein Rhythmus, der uns näher bringt. Nicht durch große Pläne, sondern durch die Pausen dazwischen: Crêpes am Straßenrand, Blicke über die Dächer, ein kurzer Moment Stille vor der Notre-Dame. Am Ende bleibt dieses Gefühl, dass Paris uns mehr gezeigt hat als Sehenswürdigkeiten. Es hat uns vier Tage lang ineinander geschoben – ein Stück enger, ein Stück leichter.










