Fuerteventura zeigte sich in diesen Tagen roh, ruhig und überraschend weich zugleich. Ein Sonnenaufgang über den Wolken, ein Wind, der seinen eigenen Kopf hatte, und ein einsamer Hügel hinter dem Hotel – alles fügte sich zu einem Herbst zusammen, der lebendiger wirkte als mancher Sommer.
Die Küsten von Ajuy, die dunklen Höhlen, die Brandung im Takt der Insel – vieles war vertraut und gleichzeitig neu. Dazu Wege, die im Vollmond glitzerten, und Momente, die so still waren, dass man sie fast überhörte.
Am Ende blieb kein großes Finale, nur ein klares Gefühl: Dieser Trip war genau richtig, weil er sich nicht beweisen wollte. Einfach Fuerteventura – direkt, ehrlich, im eigenen Tempo.


