London startet laut: Brücken, Busse, Geburtstagssong. Die Kinder mitten drin, wir hinterher. Dann der Wechsel in den Süden – erst Regen, dann das erste Aufatmen. Badewetter? Nicht wirklich. Dafür Klippen, Küstenpfade und Wanderungen, die länger wurden als gedacht. Und kleine Siege, wenn alle trotzdem weiterlaufen.
Cornwall zeigt Herz, selbst im Nieselregen. Southampton eher weniger. Pevensey Bay überrascht nicht, die Seven Sisters dafür doppelt – weiß, weit und voller Wind. Am Ende reist man nicht wegen der Orte, sondern wegen der Stimmung dazwischen: die Abende, das Lachen, die Gespräche nach langen Wegen. So wurde aus Regenwetter, Küstenkanten und Familienenergie ein Trip, der bleibt. Und einer, der zeigt: Pausen wirken genauso stark wie die großen Highlights.






















