Die Ägäis empfängt uns mit Wind, Licht und einer Crew, die zwischen Knotenübungen, Hafenkaffee und spontanen Manövern schnell ihren eigenen Takt findet. Viel Schlaf gibt’s nicht, dafür Sonnenaufgänge, die man ohne Wecker nie erlebt hätte. Und diese Abende, an denen das Boot leise knarzt und die Gespräche lange nachhallen.
Jede Insel bringt einen neuen Ton: Mykonos laut und quirlig, Naxos ruhig und weit, Paros ein sicherer Hafen nach einer wilden Nacht, Santorin dramatisch wie ein Filmset. Dazwischen liegen starke Böen, improvisierte Routen und dieser eine Moment, in dem der Autopilot uns heimlich dreht – und alle plötzlich hellwach sind.
Es fühlt sich an wie ein Roadtrip auf Wasser: ungeplant, intensiv, nah dran. Und genau deshalb unvergesslich.





























