Island empfängt uns mit klarer Luft, rauen Wegen und diesem Gefühl, ständig zwischen zwei Welten zu stehen: vorne Weite, hinten Wolken, irgendwo dazwischen wir. Jeder Tag bringt eine neue Szenerie, manchmal still, manchmal wild, manchmal völlig unerwartet. Die kleine Drecksschleuder wird schnell zum Teil der Story – ratternd, mutig und immer bereit für die nächste Pfütze.
Wir tauchen ein in ein Land, das riecht nach Schwefel, klingt nach Wind und aussieht wie ein halbes Dutzend Planeten. Wasserfälle donnern, Fjorde ziehen uns in ihre Kurven, und selbst der Nebel hat eine Art Humor. Zwischendurch Kaffee, Fotos, Running Gags und diese Momente, in denen wir einfach stehen bleiben und schauen.
Als wir zurückblicken, bleibt ein klarer Gedanke: Manche Reisen fährt man, andere erlebt man. Island gehört zur zweiten Sorte.
