Von der ersten Boje bis zum letzten Anleger trägt uns dieser Törn durch einen Mix aus Leichtigkeit, Wind und herrlich unperfekten Momenten. Die Crew ruckelt sich ein, die Tage fließen, und selbst Umwege fühlen sich richtig an. Zwischen Wasserfällen, Steilklippen und stillen Morgen entsteht ein Reisegefühl, das weniger Abenteuer schreit, sondern eher vertraut summt.
Der Wind entscheidet viel, wir das Meiste. Mal segeln wir, mal treiben wir, mal lachen wir über uns selbst. Und immer wieder dieses Meer, das mitten im Chaos seine eigene Ruhe hat. Am Ende warten 1.300 Kilometer Heimweg – und das leise Staunen darüber, wie viel in eine Woche passt, wenn man ihr Raum gibt. Zurück bleibt ein Satz, der sich wie eine Welle ins Gedächtnis legt: Schön war’s – und irgendwie mehr als das.
















