Andalusien empfängt uns erst mit Sonne, Meerrauschen und einer Leichtigkeit, die sofort an Urlaub erinnert. Wir treiben durch Gassen, chillen am Strand, sammeln kleine Anekdoten wie Muscheln. Vieles läuft glatt, manches herrlich schief – und genau das macht den Start unerwartet lebendig. Nerja, Málaga, Córdoba: jeder Ort ein anderes Gefühl, ein anderes Tempo.
Dann kippt das Wetter, und plötzlich wird aus der Reise ein Rhythmus zwischen Kultur, Chaos und Kompromissen. Wir jagen Tickets, stehen in Schlangen, flüchten vor Presslufthämmern, suchen Tapas und finden Regen. Und trotzdem: überall diese Mini-Momente – ein Blick aus dem Turm, eine Messe, die Gassen im Nebel, ein spontaner Stadtbummel, ein Gespräch im Auto. Stück für Stück entsteht ein Urlaub, der weniger glatt ist, dafür echter. Ein Trip, der zeigt, wie lebendig Reisen wird, wenn Pläne wackeln – und man trotzdem weitergeht.














